Tunarica, ein kleines Fischerdorf an der Küste der Raša-Bucht, ist der Startpunkt dieses 15,7 km langen, anspruchsvollen Wanderwegs. Das Dorf selbst war einst für Thunfischfang bekannt, und heute befindet sich hier ein Campingplatz, der für Liebhaber von Natururlauben besonders geeignet ist. Der Weg startet im Campingplatz, führt abwärts bis ans Meer und verläuft weiter durch lichten Wald, wobei man dank dem heilenden Duft des Meeres ein echt mediterranes Erlebnis genießen kann. Danach führt der Weg hinauf zum Dorf Sveti Lovreč Labinski, in dem neben vielen Ferienhäusern die Kirche des Hl. Laurenz dominiert. In der Nähe des Dorfes sind zahlreiche archäologische Funde aus der Antike entdeckt worden. Danach geht es weiter zum Dorf Viškovići, einem schönen Verweilplatz vor dem nächsten Aufstieg, der uns zur wunderschönen Lichtung Velo Brdo führt, wo sich ein großer Teich – Naturtränke für Tiere befindet. Unter uns breitet sich ein herrlicher Blick über die Raša-Bucht, die umliegenden Orte und die naheliegenden Inseln Cres und Lošinj aus. Der Weg verläuft weiter am Gipfel Brdo vorbei, auf dem sich eine kleine Quelle im Felsen befindet, deren Wasser angeblich heilende Wirkung hat, und mündet anschließend in den Pfad der Hl. Lucia, Schutzpatronin des Dorfes Skitača. Das Dorf ist für seine vier umliegenden Berge, Goli, Oštri, Brdo und Orlić bekannt, die das Dorf vor heftigen Windböen schützen, die auf diesem Gebiet häufig vorkommen. In der Umgebung des Dorfes wächst der Heilsalbei, so werden die Augen und alle Sinne der Bergsteiger und Wanderer im April und Mai mit blühenden lilla-blauen Feldern und ihrem heilenden Duft belohnt. Im Dorf gibt es auch eine Bergsteigerhütte, die an Wochenenden zum Stärkungs- und Erholungspunkt für alle Naturliebhaber wird, die sich hier für eine Weile aufhalten. Der Weg führt weiter den Berg hinab und bietet einen herrlichen Blick aufs Meer und auf die Inseln, die rund um die Bucht liegen, sinkt dann hinunter bis zum Kap Crna Punta, mit dem gleichnamigen Leuchtturm, der zum Teil in den Felsen über dem Adriatischen Meer eingemeißelt ist un der heute als Ferienhaus dient. Weiter verläuft der Weg an der Kirche von der Enthauptung des Hl. Johannes aus dem 13./14. Jh. und am Steinbruch vorbei, wonach man den Ort Koromačno erreicht, der in der gleichnamigen Bucht gelegen ist. Der Ort ist für sein Zementwerk bekannt, weswegen er auch erbaut wurde. Die Bucht, die von dem Zementwerk und Steinbruch dominiert wird, ist auch für eine Fundstelle von Amphoren aus dem 4./5. Jh. bekannt, die an die reiche Geschichte dieses Gebiets erinnern. Jetzt entfernt sich der Weg von der Meeresküste, führt zuerst durch einen kleinen Wald und schließlich wieder zurück in den Campingplatz Tunarica.
822 VALE DI TONO
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